Diktat ohne Cloud
Was Sie diktieren,
geht niemanden etwas an.
Nibla verwandelt Diktate in sauberen Text – für Notizen, Berichte, Protokolle und laufende Dokumentation. Ihre Aufnahmen werden nicht übertragen: Die Erkennung läuft vollständig auf Ihrem Gerät.
Kostenlos nutzbar – ohne Konto und ohne Zahlungsdaten. Pro ist ein optionales Upgrade.
Diktat
Mikrofonzugriff wird beim Start abgefragt · Audio- und Videodateien lassen sich auch hierher ziehen
Diktate auf diesem Gerät
Noch keine Diktate. Tippen Sie auf den roten Knopf und sprechen Sie los – oder sehen Sie zuerst, wie es funktioniert:
Einstellungen
Speicher und Aufbewahrung
Aufnahmen liegen ausschließlich auf diesem Gerät, im Speicher dieses Browsers. Niemand sonst kann sie löschen, und niemand sonst sichert sie. Der Ton ist dabei das Große: eine Stunde Diktat belegt rund 32 MB, das zugehörige Transkript einige Kilobyte.
Gelöscht wird immer nur die Tonspur. Transkripte bleiben, ebenso Aufnahmen, die noch nicht transkribiert sind.
Eigene Wörter
Fachbegriffe oder Namen, die häufig falsch erkannt werden. Eine Korrektur pro Zeile, mit einem Gleichheitszeichen dazwischen:
Maier = MeyerFonem = Phonem
Statt = gehen auch ->, ein Semikolon oder ein
Tabulator, falls Sie die Liste aus einer Tabelle einfügen. Die Korrekturen
werden auf jedes neue Transkript angewendet und bleiben auf diesem Gerät.
Eigene Wörter sind Teil von Pro. Ihre Einträge bleiben gespeichert und wirken sofort wieder, sobald Pro aktiv ist – bis dahin werden sie nicht angewendet. Preise ansehen.
Pro freischalten
Nibla läuft in der kostenlosen Version.
Gilt pro Person in bis zu drei Browser-Installationen. Für die Freischaltung und danach mindestens alle 30 Tage ist eine Internetverbindung nötig; dazwischen arbeiten die Pro-Funktionen offline. Aufnahmen und Transkripte werden dabei nicht übertragen.
Geben Sie ein Gerät ab oder verkaufen es? Dann können Sie diesen Platz hier freigeben – Ihr Schlüssel bleibt gültig, und der Platz steht sofort wieder zur Verfügung. Aufnahmen, Transkripte und Wortliste bleiben davon unberührt auf diesem Gerät.
Bei uns kommt Ihr Diktat nicht an.
Audio, Transkripte und Wortliste werden ausschließlich auf Ihrem Gerät verarbeitet und gespeichert. Davon getrennt entstehen Verbindungsdaten, wenn Sie die App laden, und Vertragsdaten, wenn Sie Pro kaufen.
- Es gibt keinen Upload, den man abfangen könnte
- Die Spracherkennung läuft nicht auf unseren Servern, sondern direkt auf Ihrem Gerät. Aufnahmen, importierte Dateien, Transkripte und Ihre Wortliste werden nicht übertragen – auch nicht in Teilen, auch nicht verschlüsselt. Wer das nachprüfen möchte: Im Netzwerk-Protokoll des Browsers erscheint während des Transkribierens keine Übertragung von Ton oder Text. Die App und das Sprachmodell selbst werden natürlich geladen, und mit Pro fragt Nibla höchstens einmal am Tag kurz nach, ob die Lizenz noch gilt; dabei entstehen die üblichen Verbindungsdaten bei unserem Hosting-Dienstleister Cloudflare.
- Aufnahmen liegen nur bei Ihnen, und nur bei Ihnen
- Das ist die Kehrseite: Wir haben keine Kopie und können nichts wiederherstellen. Löschen Sie die Websitedaten dieses Browsers, sind Aufnahmen und Transkripte weg. Was Sie dauerhaft brauchen, exportieren Sie besser gleich. Unter „Speicher und Aufbewahrung“ können Sie einstellen, dass Nibla Tonspuren nach dem Transkribieren oder nach einer Frist selbst löscht; das Transkript bleibt dabei erhalten.
- Aufnahmen überleben Abstürze
- Während Sie sprechen, sichert Nibla die Aufnahme im Sekundentakt in den Speicher Ihres Browsers, auf den nur nibla.app zugreifen kann. Stürzt der Rechner ab oder fällt der Akku aus, bietet Nibla die Aufnahme beim nächsten Öffnen zur Wiederherstellung an.
- Auch für lange Aufnahmen und Videos – am Computer
- Diktate, Besprechungen, Interviews: auch stundenlange Dateien werden abschnittsweise verarbeitet. Bei Videodateien wird automatisch die Tonspur transkribiert. Kostenlos importieren Sie Dateien bis 30 Minuten Länge; ohne Längenbegrenzung ist der Import Teil von Nibla Pro. Ehrlich dazu: Weil alles auf Ihrem Gerät gerechnet wird, hängt die Dauer an dessen Tempo. Auf einem Computer geht das zügig; auf dem Telefon dauert die Erkennung ein Mehrfaches der Aufnahme, und die Seite reagiert währenddessen träge. Für lange Aufnahmen ist der Computer der richtige Ort – auf dem Telefon aufnehmen und am Rechner transkribieren funktioniert gut.
- Offene, prüfbare Technik
- Die Erkennung arbeitet mit offenen Spracherkennungsmodellen, die für die Ausführung im Browser angepasst wurden; je nach Gerät wird ein anderes verwendet. Ausgeliefert wird alles von unserer eigenen Infrastruktur. Welche Modelle das derzeit sind, mit Quelle, Lizenz und unseren Änderungen, steht auf der Seite Drittanbieter-Lizenzen.
Häufige Fragen
Wo liegen meine Aufnahmen?
Ausschließlich im lokalen Speicher des Browsers, mit dem Sie gerade arbeiten. Es geht keine Kopie an unsere Server. Wir können Ihre Aufnahmen und Transkripte weder aufrufen noch für Sie wiederherstellen.
Warum sollte ich alte Aufnahmen löschen?
Ton braucht deutlich mehr Platz als Text: Eine Stunde Diktat belegt rund 32 MB, das Transkript dazu einige Kilobyte. Wer täglich diktiert, füllt den Browserspeicher sonst mit Material, das er längst verarbeitet hat. Unter „Speicher und Aufbewahrung“ können Sie Nibla die Tonspuren automatisch löschen lassen, sobald das Transkript fertig ist oder nach einer Frist Ihrer Wahl.
Wie viel Speicherplatz braucht Nibla?
Das Sprachmodell wird einmal geladen und bleibt dann auf dem Gerät: rund 0,67 GB auf Computern, rund 0,21 GB auf Mobilgeräten, wo Nibla ein kompakteres Modell verwendet. Dazu kommen Ihre Aufnahmen mit rund 32 MB je Stunde und die Transkripte mit einigen Kilobyte.
Was passiert, wenn ich einen anderen Browser benutze?
Aufnahmen, Wortliste und Sprachmodell gehören zum jeweiligen Browserprofil. Eine in Chrome entstandene Aufnahme ist in Edge nicht sichtbar, auch auf demselben Rechner, und das Sprachmodell muss dort erneut geladen werden. Das lässt sich nicht ändern: Browser schotten ihren Speicher gegeneinander ab, und genau diese Trennung ist der Grund, warum niemand sonst an Ihre Aufnahmen kommt.
Was passiert, wenn ich Browserdaten lösche oder das Gerät verliere?
Dann sind Aufnahmen, Transkripte und Wortliste weg. Da wir keine Kopie haben, können wir nichts zurückholen. Exportieren Sie, was Sie behalten müssen, und legen Sie es nach den Vorgaben Ihrer Organisation ab.
Bleiben meine Diktate vertraulich?
Der Inhalt Ihrer Diktate wird nicht an uns übertragen; die Verarbeitung bleibt auf Ihrem Gerät. Für Audio, Transkripte und Wortliste findet damit keine Offenlegung gegenüber einem Erkennungsdienst statt. Ob die Nutzung in Ihrem Arbeitsumfeld genügt, hängt zusätzlich von Geräteschutz, Benutzerkonten, Sicherungen und Ihren internen Abläufen ab. Das können wir nicht für Sie beurteilen.
Brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag?
Für das Diktat selbst verarbeiten wir keine Aufnahmen und keine Transkripte in Ihrem Auftrag; nach dieser technischen Konzeption entsteht dafür keine Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Davon getrennt fallen Verbindungsdaten beim Abruf der App sowie Vertrags- und Zahlungsdaten an; Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung. Diese Einordnung ersetzt keine Prüfung Ihres konkreten Einsatzes.
Brauche ich eine Internetverbindung?
Für den ersten Aufruf, den Download des Sprachmodells und für Aktualisierungen ja. Danach läuft die Erkennung auf dem Gerät. Für die Freischaltung von Pro und anschließend mindestens alle 30 Tage ist ebenfalls eine Verbindung nötig; Diktate und Transkripte werden dabei nicht übertragen.
Wie gut werden Fachbegriffe und Namen erkannt?
Maschinelle Spracherkennung ist nicht fehlerfrei. Das Ergebnis hängt von Mikrofon, Umgebung, Sprechweise und Fachvokabular ab. Wiederkehrende Falschschreibungen können Sie über die eigene Wortliste korrigieren lassen. Jedes Transkript gehört vor der Weiterverwendung gelesen.
Kann ich nachprüfen, dass nichts hochgeladen wird?
Ja. Öffnen Sie die Entwicklerwerkzeuge Ihres Browsers und sehen Sie sich während des Transkribierens das Netzwerk-Protokoll an: Es wird kein Audio und kein Text gesendet. Verbindungen entstehen beim Laden der App, des Sprachmodells, bei Aktualisierungen und bei der Lizenzprüfung.